er holte ſie bald darauf mit des Herrn Vaters Verguͤnſtigung heim und in allen dieſen Ehen ſpiegelt ſich des Himmels Friede. Julie Schaͤrflich aber iſt noch un⸗ vermaͤhlt, ſie bereut die erbetene Bedenk⸗ zeit und Wolfgang der Leibgrenadier, kehrte zu dem fruͤheren Berufe zuruͤck. Die rohe Eßſucht wich ſpaͤterhin der edlen Wißbe⸗ gierde, ſein Verſtaͤndniß oͤffnete ſich in dem Maß' als ſich der Magen ſchloß, er verſpricht demnach ein tuͤchtiger, werk⸗ thaͤtiger Forſtmann zu werden und hegt und pflegt, ein guter Sohn, das lebens⸗ muͤde Vaͤterchen.
Ende.
——³ Ücp²—
Dresden, gedruckt bei Carl Schultze.


