Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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bei der endlichen Heimkehr zaͤrtlich doch verduͤſtert, denn was ſie jener im Bezug auf unſern Liebling abgelockt hatte, ſtellte des Vaters Aeußerungen in offenen Wi⸗ derſpruch mit dem eigentlichen Verhaͤlt⸗ niſſe und bezeichnete die vorgefaßte Ab⸗ ſicht, mich von dem edlen Freund und Bildner zu entfernen und die dortigen Verwandten fuͤr einen ihm willkommenern Schwiegerſohn ſorgen zu laſſen. Ich weiß nun ſagte ſie daß Du ſchon bei dem erſten Anblicke Waͤhlau's Herz er⸗ regteſt, daß dieſe Neigung allmaͤlig zur innigen Liebe ward, daß er endlich, von dem eifrigen Wohlwollen des Vaters er⸗ muthigt, anfragte, ob ihm dieſer wohl, nach dem Empfange der Prediger⸗Stelle in Hellborn, Deine Hand zugeſtehen werde und der Vater dagegen, liebreich und be⸗ dauernd, einer ſchon fuͤr Dich getroffenen Wahl gedachte, welche die Verhaͤltniſſe un⸗