Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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297 gedachte und nach wie vor eine unerreg⸗ bare Karthaͤuſerin darſtellte.

Er dauert mich! lispelte die Graͤ⸗ fin.

Zur Ungebuͤhr erwiderte Melitta denn eine ſchoͤne, beguͤterte Juͤtlaͤnde⸗ rin hat ihn noch in demſelben Jahre er⸗ hoͤrt und entſchaͤdigt. Der Vater ver⸗ barg ſeinen Mißmuth, die Tanten ſchmoll⸗ ten und begriffen nicht, wie man ſich einem ſolchen Freier verſagen koͤnne, die ſchmollenden Muͤhmchen dagegen wurden wieder hold und lobten dieſe Waͤhligkeit, mich aber beſchlich, im Gefolge des ſtillen Herzleides und Heimwehes, ein Nerven⸗ uͤbel, das unſere Ruͤckkehr noch um zwei Monate verzoͤgerte. Mamſell Lamartin war indeß mit Theonen nach der Stadt zuruͤckgekehrt; die Schweſter empfing mich