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Ende dieſes elyſiſchen Sommers noͤthigten vorgebliche Geſchaͤfte den Vater zu einer Reiſe nach Seeland. Noch hatte ich Ko⸗ penhagen nicht geſeh'n, ich mußte ihn auf ſein Geheiß begleiten, Theone blieb unter der Hut der Lamartin, unſerer Hofmei⸗ ſterin, in Hellborn zuruͤck. Es leuchtet ein, ſagte jener, als mein Paradies hinter uns lag: wie ſchwer Dir dieſes Opfer wird, daß Du viel lieber mit unſerem Waͤhlau ſelbſt nach einer wuͤſten Inſel ſchiffteſt, daß er Dein Ein und Alles iſt und ich geſtehe ſogar, daß mir die Ver⸗ bindung mit dieſem Seltenen erwuͤnſcht ſeyn wuͤrde, denn ſein Werth macht ihn ebenbuͤrtig und das kuͤnftige Pfarramt zum geborgenen Manne.— Ich glaubte zu traͤumen, liebe Emma— eine Stimme aus dem Himmel zu vernehmen und be⸗ deckte die ergriffene Vaterhand mit Kuͤſſen und Thraͤnen.


