Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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ung ſtellten mich bald genug den Fertigſten

. gleich, mit dem Erfolge wuchs der Genuß, die Stunden eilten wie wir, im Fluge da⸗ hin und ich geſtand eben einer Freundin, ¹ daß dieſer Abend zu den angenehmſten meines Lebens gehoͤre, als ein roher, be⸗ trunkener Englaͤnder herbeiſchwankte, die vorgebliche Zuſage geltend machte und mich ohne Weiteres zum Walzer fortzog. Mein Vetterchen, der Lieutenant, ſchritt eben vor⸗ uͤber, ich riß mich los und erklaͤrte dem Fremden, daß jenem das Naͤherrecht fuͤr dieſen Tanz zuſtehe, Wilhelm begriff ſo⸗ fort die Weiſung, verſicherte, mich deß⸗ halb eben aufgeſucht zu haben, ergriff meine Hand und Beide ſtanden einander im fol⸗ genden Augenblicke zu meinem Entſetzen, als Widerſacher gegenuͤber. Andre traten da⸗ zwiſchen, ſie trennten die Erbitterten, mein Vater, der ſein Spiel beendet hatte, kam herbei, ſagte mir, daß der Morgen graue,