Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Seine untroͤſtliche Mutter ward tief⸗ ſinnig fuhr das Fraͤulein fort ſie folgte ihm nach wenigen Monaten, ein Opfer des Grames und der Reue und ich betrat erſt nach dem Tode der meinigen, von einem ſtaͤdtiſchen Feſte veranlaßt, dem wir Ehrenhalber beiwohnen mußten, den Ballſaal wieder. Ich betrat ihn ungern und furchtſam, der langen Pauſe wegen zum Neulinge geworden, doch auf den Vetter Wilhelm, einen trefflichen Taͤnzer, zaͤhlend, der mich, in zarter Beachtung meines Klein⸗ muthes, um die erſten Taͤnze bat. Ein Haufe von Herren umringte jetzt die gefallende Erſcheinung, ich wußte mich nach wenigen Augenblicken fuͤr den ganzen Abend verſagt, aber in meiner Betroffenheit nicht, wem und fuͤr welchen Tanz ich dieſem oder je⸗ nem, meiſt lauter Unbekannten, angehör⸗ te. Der Ball begann, der Vetter, der Inſtinkt, das Gluͤck und die fruͤhere Ueb⸗