Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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31 auf, als der feurige Neſſe ihr winziges, zerbrechliches Gehaͤuſe an's Herz preßte. J, Tantchen! rief er laut auflachend

Sie fegen wohl die Eſſe ſelbſt?

S. Nur jeden Sans-fagçon! wo iſt der Beſen? E. Werden doch die liebe Blutsfreund⸗

ſchaft nicht hinauskehren wollen? den

Vetter Herrlein und ſeine Schweſter? Unſer Muͤtterchen ſtarb, wie Ihnen be⸗ kannt iſt der arme Vater ſchickt uns her, und wenn das Fraͤulein Schwaͤgerin an Gott und ſein Wort glaubt, ſagte er: ſo wird die Zuſchrift wohl ihr Herz be⸗ wegen. Da iſt der Brief mein Baͤrb⸗ chen ſitzt noch draußen im Auerhahne, weil unter Weges die Schuhe in tauſend Stuͤcken gingen und ſie nicht barfuß in die Reſi⸗ denz einziehen mochte.

Heiliger Gott! rief Angelika zit⸗ ternd und bebend Was ſteht mir bevor?