Teil eines Werkes 
2. Theil (1818)
Entstehung
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192 ſten Erben, gemacht, und Steinau erſetzt Ihnen das verlorne Haus. 5

J. Steinau? Steinau mein? Nein Herr von Eſchen, ich bin krank. Es iſt kein Wunder. Der Feuerlaͤrm, der Gram, der ſchnelle Wechſel meines Schickſals Ich phantaſire.

E. Sie haben mein Ehrenwort und ſind ge⸗ ſund.

J. Ich, Herr von Steinau? Aber das iſt denn doch auf jeden Fall nur ein Romanenſtreich.

Erdichtung! Ein Gaukelſpiel!

E. Ich wiederhohl' es Ihnen. Sie ſind Mit⸗Erbe. Dem tiefen Fehltritt folgt die ſcho⸗ ne Reue, ſie macht Sie zum Pfleger der zer⸗ ſtoͤrten Blume, deren Anblick ſein Innerſtes durchbohrte.

Betaͤubt von dem Heile der Verkuͤndigung ſprang ich an des Hauptmanns Hand in den Wagen.

Wohin? rief meine Frau aus dem Fen⸗

ſter.

Auf meine Guͤter! entgegnete ich: wir flogen