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in die Hand gegeben, und mehr als Mitleid konnte doch, ſelbſt im gluͤcklichſten Falle, das traurige Paar nicht eingefloͤßt haben. Das iſt Eſchens Werk! verſicherte ich mir. Mein Frei⸗ muth raubte ihm die Hand der reichen Braut, die Achtung der ſchoͤnen Gebieterin, vielleicht die Gnade ſeines Herrn. Er will dir das Leben neh⸗ men. Aber auf dieſes rechnete, außer mir und Roſetten, außer Amalien und der Minna, außer der hundertaͤugigen Thereſe und der einaͤugigen Roſaura, mancher gefaͤllige Freund ſo feſt, daß es vielfache Pflicht ward, den Grund, auf den die Obbenannten ihre Hoffnung bauten, vor al⸗ len Zerſtoͤrungs⸗Engeln zu bewahren.
Daß ich am hellen Tag, um die heutige Stunde nach der Einſiedelei beſchieden war, be⸗
wies eigentlich gegen die muthmaßliche Hinterliſt, aber ganz unvermerkt konnte ja, zum Beiſpiel,
eine Windbuͤchſe mir am hohen Mittag das Licht ausblaſen, und kraͤhten dann auch die Haͤhne der Nemeſis, ſo kraͤhte mich doch keiner vom ewi⸗ gen Schlummer auf.


