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Spornſtich, und ich ſah in die ihren. Hier geht doch der Weg nach dem Schloſſe? fragte ich, und zog den Hut. Ja, beſter Herr Siegfried! ent⸗ gegnete die angenehme Dryas. Der„beſte Herr Siegfried“ ließ mich in Erſtaunen uͤber das
Gluͤck, von ihr gekannt zu ſeyn, gerathen, ſie
aber ſtellte einen Ball, auf welchem ihr vor
dem Jahre die Ehre meiner Hand geworden waͤ⸗
re, als Zeugen auf, erzaͤhlte, daß ſie erſt ſeit
acht Tagen nach Steinau zuruͤckgekehrt, und eben im Begriff ſey, meiner Jungſer Muhme ihren
Beſuch abzuſtatten. Der ſeltſame Ton welcher
auf dieſen Charakter fiel, preßte mir einen lau⸗
ten Seufzer aus.
Verſteh' ich Sie? erwiederte Lieschen, und ſah mit großen, ſehr intereſſanten Augen zu mir
auf. Pollkommen! entgegnete ich.
— S. So ſagen Sie doch dem guten Maͤd⸗
een, daß ſie die erſte Betrogene nicht war, die
8 letzte nicht ſeyn werde.


