Teil eines Werkes 
1. Theil (1818)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Ihre Hand, und gern will ich die Kohlen gluͤhen laſſen auf meinem Haupte.

Laſſen wir vielmehr dieſen kleinen Krieg, fiel er ein, er koſtet nur Worte, Sentenzen und Galle. Amalie weiß am beſten, welche Berge bisher zwiſchen uns, und dieſem Ziele lagen. Umarmen Sie mich, und ich vergeſſe, daß meine Braut an ihrem Herzen lag.

J. Die Blutsverwandtinn lag an ihm. Der Gott den ſie im Buſen traͤgt, ſah fuͤr einen Au⸗ genblick durch den Schleier mit dem Ihre Kunſt ihn verhuͤllt hat. Die beſſere Vergangenheit daͤmmerte vor ihr auf, die ſeligen Erinnerungen an eine Zeit, aus der kein Vorwurf ſie ver⸗ folgt.

Herr Siegfried, rief der Baron: dieſe zu⸗ dringliche Unfeinheit, dieſes rüͤckſichtloſe Hinar⸗ beiten auf Zwietracht, erſchoͤpft meine Geduld. Frei, wie ſie dieß Haus betrat, ſteht hier Ama⸗

lia. Sie waͤhle zwiſchen uns, und in Frieden ziehe der Weggewieſene heim.

8