Teil eines Werkes 
1. Theil (1818)
Entstehung
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ſucht die Ansgeberinn des Herrn von Eſchen ein Kammermaͤdchen. Der Steinauer Verwalter ſprach heute mit Verehrung von ihr, und ſein Rath fuͤhrt mich jetzt zu dem Verſuche.

Kehren Sie um, bat ich: o, kehren Sie um! Die Tochter dieſer Ausgeberinn wies Sie an jenem Morgen, auf der Treppe meines Hau⸗ ſes ab, und dieſe Tochter koͤnnte Ihnen, wie ich fuͤrchte, ſelbſt bei dem beſten Willen, fuͤr jetzt nur einen ſehr zweideutigen Himmel oͤffnen.

Dieſe? rief, meine ernſt werdende Gefaͤhr⸗ tinn, um ihre Hoffnungen betrogen: ja dann bin ich ganz vergebens gegangen.

Beſtes Roͤschen, ſprach ich, und zog ihr Pa⸗ cket vom Stocke: ich ſelbſt ſehe mich vielleicht ſehr bald im Stande, Ihnen einen Platz, ei⸗ nen, der mehr nach Ihrem Sinne, einen der Ihrer wuͤrdiger ſeyn duͤrfte, zu verſchaffen. Vor kurzem verſchmaͤhten Sie die Uhr. Jetzt biet' ich Ihnen dies elende, einzige Goldſtuͤck meiner

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