Teil eines Werkes 
1. Theil (1818)
Entstehung
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es, ſie wehrke dem und ſchalt Auf offener Straße?

J. Nicht etwa aus geſchmeichelter Selblie⸗ be, aber Sie ahnen den reichen, kritiſchen Schatz nicht, der in Ihrem Herzen ſchlummert. Dich⸗ terkuſſe, mein holdes Roͤschen, ſind Goͤtterfun⸗ ken, ſie erwecken den Geiſt der Poeſie, den rei⸗ nen, heiligen, in der Maͤdchen Bruſt.

S. Der reine, heilige in uns, bedarf des Weckers nicht; am wenigſten eines ſolchen. Aber nun moͤchte ich wiſſen, ob hier der Weg nach Steinau abgeht.

J. Nach Steinau?

R. Nach Steinau. Hab' ich Ihnen nicht ſchon vorhin geſagt

J. Kein Wort! Dahin wollen Sie? Und was dort?

R. Mein Gluͤck ſuchen. Sie wiſſen daß wir arm ſind. Sehr arm! Dem Vater faͤllt es allgemach zu ſchwer. Da trachtete ich denn, ſchon

ſeit Monaten, nach einem Unterkommen. Jetzt