Teil eines Werkes 
1. Theil (1818)
Entstehung
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Einſame, ſah bald der glaͤhenden Goͤttin nach, die den Reihen verſchoͤnte, bald zu der lau⸗ ſchenden Oreade hinauf, welche, von ihrem Schreck zuruͤckgekommen, in ſeinen dunkeln Verſteck, wie auf die lichten Plaͤtze, wo Au⸗ guſte ſchwebte, ſpaͤhende Blicke warf, und nicht begriff, wie dieſe eben ihn, den bluͤhendſten, geſchmeidigſten aller Maͤnner uͤberſehen konnte. Jetzt trat die Prinzeſſinn ab, ſah rund um⸗ her. Sie ſucht ihn! ſprach Malchen frohmuͤ⸗ thig zu ſich ſelbſt Sie fand ihn! ſeufßte ſie, als er eben ſeinen Platz verließ, und auf dem untern, menſchenleeren Theile des Saals auf die Suchende traf. Man will einen Tanz zu Ehren meines Tages auffuͤhren, ſprach Augu⸗ ſte, und ſah abwaͤrts: mein Page ſollte Sie dazu einladen, aber der gute Menſch iſt noch ſo ſchuͤchtern, daß er alles mißverſteht.

O, vergeben Sie ihm das, bat Angelo mit raſchem Feuer; mich ſelbſt druͤckt heute dieſe Glorie zu Boden. Damit folgte er der