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9 gelo an und brachte ihn an unſern Hof, mit dem ſeine Familie, durch der hochſeligen Fuͤr⸗ ſtinn Durchlaucht, gewiſſermaßen verwandt iſt.
Unvergleichlich! rief der Hof⸗Fourier, da ſieht man Gottes weiſe Fuͤgung. Nun, mir wird dort niemand einen Deut verlaſſen, und wenn auch das gelbe Fieber in Welſchland Wohnung machte: boͤſe Gewiſſen haben meine
Verwandten wohl, aber kein Geld. Lieber
Major, der Markis iſt auf Weihnachten Kam⸗ merherr. Ein lieber Mann! ein trefflicher Cavalier. Nun, ich werde ihn Lebenslang veneriren. Sagen Sie ihm das. Und Falls er Mangel ſpuͤrte fuͤr den Augenblick— Hier iſt Moſes. So ein Gottes⸗Liebling! Mit Freuden dient man da! Aber weiß er denn wohl auch, warum der Oheim ihm das ſchwe⸗ re Geld vermachte?
Nie darf er das erfahren! erwiederte der Major. Ihre Hand darauf! Der Hof⸗Fou⸗ rier vermaß ſich hoch und ging zur Tagesord⸗


