Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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und griff nach dem Maͤdchen, das eben bewußtlos niederſank.

Clementinens verewigte Mutter war fruͤher die Fuͤhrerin der vorhin erwaͤhnten Frau von Palow geweſen, war mit ihr in den freundlichſten Verhaͤltniſſen geblieben; dieſe hatte, als angehende Jungfrau, das Maͤdchen aus der Taufe gehoben und liebte es wie ein eigenes Kind. Sie hoͤrte, mit Erſchrecken, von ihrem Gemahle, dem Praͤſidenten, was uͤber Tina's Vater ver⸗ hangen ward; ſie beſchloß, Trotz der Schmachdie das Selwing'ſche Haus traf, dies ſchuld⸗ und ſchutzloſe Maͤdchen bei ſich aufzunehmen und ihr Gatte ſtimmte um ſo williger bei, da der Machtſpruch des heftigen, Schonung und Nuͤckſicht verach⸗ tenden Fuͤrſten, ſeiner dringenden Vorſtel⸗ lung und Fuͤrbitte zuwider, erfolgt war.