Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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ſerer Gluͤckſeligkeit ein. Er giebt es, nach die⸗ ſer Belehrung, hoffentlich auf, Dich zu ver⸗ derben und ſeinen Jugendfreund nach der Welt Weiſe zu betruͤgen.

Laß packen und anſpannen, bat ich ihn: wir fahren noch heut auf Dein Gut zuruͤck.

Das Gegentheil! ſiel Heinrich ein: wir gehen nun taͤglich in alle Geſellſchaften. Ich bin zu ſtolz, um in den Augen des Duͤnkelvol⸗ len als ein eiferſuͤchtiger Thor zu erſcheinen, der nur in der Entfernung ſeines beſtrittenen Schatzes Ruh und Sicherheit zu finden glaubt; des Weibes Tugend aber, ſoll ſich im Feuer der Anfechtung bewaͤhren. Keine Vorſtellung half⸗ die Konzert⸗Stunde ſchlug, ich mußte ihn da⸗ hin begleiten.

Herr von Helſen trat, bald nach unſerer Ankunft, in den Saal; die fruͤhern Bekannten