Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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Weib, gleich nach dem erſten Odemzug angab. Es ruhete nicht, bis Satanas die gewuͤnſchte Notiz von ihm nahm, bis der arme Adam ver⸗ rathen, betrogen, zum Narren gehabt war, wie ich, Dein ungluͤcklicher Bruder hier.

Der Gram, das Leid, der Drang, ihn zu beruhigen, trieb mich jetzt hinter dem Schirm hervor. Mein Glaube an die Macht des Boͤſen, die unſelige Folge dieſer Ballnacht, welche mir allgemach als ſein Werk erſchien, der Abſchen vor dem Quell des Unheils, ließ mich ploͤtzlich in dem Offizier einen ſeiner dienſt⸗ baren Geiſter erblicken und zu des Vaters Fuͤſ⸗ ſen eilen. Von neuem gelobte ſich ſeine Julie dem Himmel, entſagte der eignen, freien Wahl und legte ihm, Statt allen Widerſpruchs, Au⸗ guſtens Schickſal an das Herz. Er hob mich auf und ſchien geruͤhrt. Lieber Bruder! ſagte die ſchluchzende Tante: Du ſiehſt, der Boͤſe weicht dem Engel, der Dein Kind bewahrt. Jetzt iſt es an Dir, ihn vollends aus dem Hau⸗ ſe zu werfen, das bisher ein Tempel des Herrn