Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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Die Sorge fuͤr meine Zukunft verbietet die⸗ ſe Wahl, entgegnete ich. Heirathe, wer es vermag, ohne Liebe, es gehoͤrt eine Rohheit dazu, die das Weib entwuͤrdigt, oder eine Verzweiflung, die es betaͤubt.

Damit eilte ich nach der Gartenthuͤr hin, doch ploͤtzlich vertritt mir ein Mann den Weg. Ein dunkler Frack faͤllt mir ins Auge, ich ſehe auf und begegne den blauen, ſanften Augen meines Soldaten.

Er nahm mein Erſchrecken wahr, ergriff meine Hand, die in der ſeinen zitterte und ſprach Ein unguͤnſtiger Zuſall entfernt mich in der naͤchſten Stunde aus dieſer Stadt, aus meinem Vaterland und aus dem Leben ſelbſt, wenn Sie mich hoffnungslos entlaſſen Der Vater! unterbrach ihn eine warnende Stimme, die Tante warf ſich zwiſchen uns, ich druͤckte ihm voll Angſt und Theilnahme die Hand und floh nach der Laube zuruͤck.

Gott, was begegnet Dir? rief Auguſte. Es fehlte mir an Odem, ſie mit der uͤberraſchen⸗