Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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Taͤnzer, ein Jagdjunker, verſcheuchte dieſen Ahnungsgeiſt durch eine rohe Schmeichelei, die indeß nur die Vorlaͤuferin eines Liebes⸗Ge⸗ ſtaͤndniſſes war, welches hinwiederum von ei⸗ nem Fall des Ungeſchickten unterbrochen ward. Mein Waldmann hinkte, ſeine Luna ver⸗ geſſend, nach dem naͤchſten Stuhl und ich woll⸗ te deshalb eben daſſelbe thun, als der Offizier von vorhin um Erlaubniß bat, fuͤr ihn eintre⸗ ten zu duͤrfen. Mein Herz wußte dieſe dienſt⸗ fertige Sorgfalt zu wuͤrdigen. Was er jetzt aͤußerte, war geeignet, den Empfehlungsbrief der Natur und mein Gefallen an ſeiner Perſon zu rechtfertigen und ich fand mich ſehr ange⸗ nehm uͤberraſcht, einen jungen Offizier unter denen ſich meine Phantaſie bisher eine Art boͤ⸗ ſer Engel oder zuͤgelloſer Wildfaͤnge gedacht hatte, mit Weihe und Waͤrme uͤber mancherlei ernſte und wuͤrdige Gegenſtaͤnde ſprechen zu hoͤ⸗ ren. Er hatte mich nehmlich, am Ziele jenes Tanzes, zu dem Stuhle gefuͤhrt, an meiner

Seite Platz und das Wort genommen, deſſen IV. 7

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