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4. Theil (1811)
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terlichen Jubelgreis voruͤber, als die Waͤrme, mit der ſein Nachbar, der Praͤſident, zu un⸗ ſerm Lobe ſprach, ihm ploͤtzlich die Augen oͤff⸗ nete und mit Verwunderung und Unmuth er⸗ fuͤllte. Ich ſah die Wirkung dieſes Eindrucks, doch mitten durch die Verfinſterung ſeines Ge⸗ ſichts einen laͤchelnden Zug um den Mund, den ihm Theils der Beifall ſeines Goͤnners, Theils die Feenartige Verwandlung ſeiner Toͤchter auf⸗ drang ich ſah wie dieſe Finſterniß allgemach dem Sternlein des Wohlgefallens an unſerm Hierſeyn und unſern Ausſehn wich und hatte am Schluſſe des Laͤnderers den Muth ihn zu beſchleichen, ſeine Hand zu kuͤſſen, ſie liebend an mein Herz zu druͤcken. Ich Unbeſonne⸗ ne! An ein Herz das eben jetzt, zu Folge des wilden Tanzes ſo ſtuͤrmiſch arbeitete, daß er ſie mit Erſchrecken von ihm wegzog und mir mit ſeinem graͤmlichſten Geſicht ein Dutzend bittrer Worte ſagte. Der fruͤher gedachte, nuͤtzliche Heuchelſchein mußte jetzt aushelfen. Die Ge⸗ ſcholtene laͤchelte, um der Beobachter Willen,