Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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drehen. Ein Haͤuflein ankommender Damen unterbrach die Scene, wir nahmen unſere Plaͤz⸗ ze und athmeten allgemach ein wenig freier. Dieſe Reihe ergreifender Eindruͤcke, die Pracht der Zimmer, die ungewohnte Glorie der gro⸗ ßen Welt, des Weihrauchs Duft, der wechſel⸗ volle Reigen glaͤnzender, neuer Erſcheinungen entzweite mich fuͤr den Augenblick mit der Arm⸗ ſeligkeit meines bisherigen Daſeyns, das Gefuͤhl unſeres Mißverhaͤltniſſes zu dieſer Umgebung bedruͤckte mich. Meine vornehmen Nachbarin⸗ nen waren indeß guͤtig genug zu vergeſſen, daß ihnen nur eine buͤrgerliche, von dem Genius des Welttons unberuͤhrt gebliebene Rathstoch⸗ ter zur Seite ſaß. Die eine fand die Beſatzung meines Kleides allerliebſt, die andere wollte ihren Solitair fuͤr Arme wie die meinen geben, deren unfeine, uͤppige Form mich alſo bis da⸗ hin, ganz zur Ungebuͤhr verdroſſen hatte. Jetzt wurden einzelne Saiten⸗Toͤne laut, ſie regten die vorige, kaum verſchwundene Angſt wieder auf. Nur von dem Inſtinkt und den Huͤlfen