Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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wie ihr ſeyd, natuͤrlich, harmlos, juͤngferlich, das iſt der beſte Schild gegen die Maͤnner. Der ſtille Glanz der Unſchuld veredelt auch die Roheren in unſerer Naͤhe.

Ach, mir iſt Himmelangſt! klagte Auguſte; ſehen Sie nur wie mein Herz ſchlaͤgt.— Auch das meine! ſiel ich ein: der Kleinmuth uͤber⸗ mannt mich ganz.

Der Muth koͤmmt mit dem erſten Contre⸗ Tanze! troſtete die Erfahrene: und mit dem zweiten ſchon der heimliche Muthwille. Die Taͤnzer werden Euch tauſend ſchoͤne Dinge ſa⸗ gen. Die uͤberhoͤrt man, ſtellt ſich unglaͤubig, oder laͤchelt— ſo etwa, oder ſo— ein bis⸗ chen wegwerfend, und faͤllt der Menſch mit der Thuͤr in's Haus, dann ſeht ihr gaͤnzlich weg, oder ihm, wenn Euch das Herz dazu wird, recht bitterboͤs in's Angeſicht. Unſere Augen ſind unſere Vormuͤnder..

Aufſehen kann ich um keinen Preis! rief Auguſte.

Du ſiehſt ja beim Gebet den Schoͤpfer an:

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