Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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wehren, ſagte er zu ſich ſelbſt: den Grundſatz zu bethaͤtigen, ein Held zu ſeyn! Was iſt der Mann mit ſeiner Seelen⸗Staͤrke, mit ſeinen Entſchluͤſſen und Erkenntniſſen, wenn die Son⸗ ne der Anmuth vor ihm aufgeht und ihr Him⸗ melsſtrahl die kalte, dunkle Hoͤhle des ſtoiſchen Vernuͤnftlers beleuchtet. Loͤſte er nicht, bei dem erſten, wohlthuenden Blicke mein Inner⸗ ſtes in draͤngende, verſtohlne Sehnſucht auf? Selbſt ihr Shawl wirkte magnetiſch; er hatte den heiligen Buſen bedeckt, er zog Ro⸗ mano's Lippen an und das Koͤrbchen mit dem Strickzeuge voll verletzender Nadeln, glich es nicht dem Koͤcher des ſiegreichen Amors? Endlich trat der Graf aus Emiliens Zim⸗ mer. Romano, ſprach er, laͤchelnd und ver⸗ juͤngt bin ich nicht ein gluͤcklicher Vater? R. O, in des Wortes vollſtem Sinne und zudem iſt dieſes Gluͤck nur die Vorlaͤuferin ei⸗ nes groͤßern. Sie ſehen den Großvater ſchon unter den Enkeln. Romano erroͤthete Gehen