Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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ſcholl und die holde, leibliche, der unholden Stief⸗ Tochter folgte.

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Witommen! rief Emilie: ihre Freude ſtrahl⸗ te aus den Augen der graͤflichen Dienerſchaft wieder, welche den Wagen umringte und ihre Haͤnde und Gewaͤnder mit Kuͤſſen bedeckte. Hoch uͤber das Abbild des Mahlers erhob ſie der lebendige Odem ihres freudigen, freundli⸗ chen Geiſtes, die Anmuth der Blicke, der Stimme und der Bewegungen. Der Graf druͤckte die holdſelige, lang entbehrte Tochter mit der Zaͤrtlichkeit eines Buͤrgers an's Herz, und fuͤhrte ſie in jene Jimmer. Romano blieb, mit ihrem Shawl und ihrem Koͤrbchen in der Hand, auf dem Vorſaal zuruͤck und zerglieder⸗ te, ſtill in ſich ſelbſt verſenkt, die ſeltene Er⸗ ſcheinung.

Hier gilt es, ſich des Feen⸗Staabes zu er⸗

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