Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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9 Laͤchelnd entgegnete der Graf Wie eitel boch die jungen Manner ſind! Sie haben ver⸗ than, wenn das Bett nicht auf dem Blumen⸗ Brete, der Schreibtiſch nicht zur Linken des Fenſters, der Fluͤgel nicht im Zuge, die Bild⸗ ſaͤule der Veſta nicht auf dem Kopfe ſteht und die Frau des Haushofmeiſters weiß uͤberdem von Alters her wo meine Tochter ſchlief und waltete und kennt ihre Lieblings⸗Plaͤtzchen. Sie werden ſich einem Geſchaͤfte nicht entziehen wollen, das mir Veranlaſſung giebt meiner Tochter zu ſagen Danke dieſem: Eine Em⸗ pfehlung, die das gute Vernehmen befoͤrdern ſoll, ohne daß wir uns, in dieſer Abgeſchieden⸗ heit, leicht noch uͤbler als meine wohlgeformte Tochter bei der verwachſenen Prinzeſſin beſin⸗ den duͤrften.

2.

Romano, der ſich im Laufe des letzten Feld⸗ zugs zu dem Grafen fand und als derſelbe den