Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Jetzt fuhr auch ein alter, zum Theil in Stricken haͤngender, lederner Kaſten vor, den die ſtockblinde Falbe und der hinkende Brand⸗ fuchs unter ſchallenden Hi! und Ho! nur Schritt fuͤr Schritt zum Ziele ſchleppten. Das Hi und Ho aber ſtießen die Gebruͤder Jakob und Ehrenfried aus, welche zu Heiducken auf⸗ geſchoſſen, in traulicher Eintracht auf dem Bocke ſaßen und jetzt der goldenen Knabenzeit und des Verhaͤngnißvollen Tages gedachten, an welchem ſie des Lebens Zauber und ſein Schmerz zum erſten Mahl bedeutend anſprach. Prl riefen beide jetzt Steh Maͤtzchen! und die Sonnen⸗Roſſe ſtanden und wie der Vollmond den Verliebten laͤchelte Vater Homi⸗ lius zu den Fenſtern hinauf. Die Zwillinge halfen ihm, unter dem Beiſtande des rothna⸗ ſigen Amtsbothen, aus dem Kaſten. Rahel Concordia, ſein Eheweib, beſeitigte zuerſt die Schachteln und Packete, reichte ſie allgemach den beiden Soͤhnen, ſodann des Vaters ſchwarzen Stab, den Sonnenſchirm, zuletzt