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ſeiner neuen Anſtellung gewaͤrtig, in dem zwei⸗ ten Stock und fuͤr den Kriegsrath, welcher die Braut jetzt, von der Reſidenz aus, flei⸗ ßig heimſuchte, hatte Lottchen die rothe Stu⸗ be zubereitet. Auch er traf, faſt zugleich mit der Ackerſchen Familie, am Vorabend des er⸗ ſten Meßtages ein und erblickte bei'm Ausſtei⸗ gen, nicht ohne Verdruß, einen ſchmucken Dragoner⸗Offizier, welcher neben Charlotten im Fenſter lag und traulich, wie ein Bruder, mit der Traulichen verkehrte. Wer iſt denn das wieder? ſprach er zu ſich ſelbſt: indem nahm die Braut den Braͤutigam wahr, er⸗ ſchrack und verſchwand.
Sie faͤhrt zuruͤck! dachte er: nun, da haben wir's! ein gutes Gewiſſen bliebe ſtehn.
Das gute Gewiſſen aber ſtand bereits auf dem Vorſaal, um ihn willkommen zu hei⸗ ßen. Ich wuͤnſche Gluͤck! ſagte er kalt und beißend: zu dieſer unverhofften Anſtellung bei der Kavallerie. Lottchens Freudens⸗Bezei⸗ gung uͤber ſeine friſch behaarte Scheitel, er⸗


