Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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hinter ſich in's Schloß und eilte dem Fuͤhrer nach. Die Keller des alten Kloſters aber waren ein wahres Labyrint, zum Theil durch Erdfaͤlle unterbrochen und Mitternacht voruͤber, als die beiden Fluͤchtlinge, nach manchem Fall und ganz erſchoͤpft, die Thuͤr wieder fanden, die ſich, zum Gluͤck, von innen oͤffnen ließ.

Der Regen floß in Stroͤmen nieder. Was nun? fragte der Kriegsrath, mit der Peruͤcke in der Hand, die ihm ein niedriger Bogen des Keller⸗Gewoͤlbes abgeſtreift hatte.

Lottchen muß uns die Hofthuͤr oͤffnen— entgegnete Wildgang.

Um Gottes Willen nicht, Herzens⸗ Bruder! fiel jener ein, denn ſie hatten ſich, in ihrer Ermattung, da unten den vorgefun⸗ denen Wein ſchmecken laſſen und Bruͤderſchaft getrunken.

Dort ſteht die Leiter noch zu Deinem Himmel: fuhr der Aktuarius fort: ſteig hin⸗ auf und klopfe an das Fenſterlein; nur leis'