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feanzoͤſiſchen Mamſell weggeſchreckt, als der Federſtutz, welcher ſchon bei ſo manchem Land⸗ maͤdchen ſein Gluͤck gemacht hatte, an Chri⸗ ſtinens Seite ſtand, die in hoͤchſter Froͤhlich⸗ keit unter den Blumen waͤhlte, und ihm, be⸗
geiſtert von dem Weine, dießmal viel freier und muthiger als vorhin ins Auge ſah. Die⸗ ſer freute ſich des ſchnellwirkenden Eindrucks, und brachte ſeine Worte an. Den Papa, be⸗ theuerte er, dort an der Ecke, ſo eben ſeiner Schweſter vorgeſtellt zu haben. Der liebe Mann ſey ſo gefaͤllig geweſen, eine Einladung in ihr Gartenhaus anzunehmen und mit der Graͤfin bereits auf dem Wege dahin. Ihm aber habe ſie befohlen, die Mamſel Tochter, ohne Aufenthalt, dem guten Vater nachzu⸗ fuͤhren.
Unſchluͤſſig ſah Chriſtine in ihren Buſen nieder, und ſtraͤubte ſich jetzt aus allen Kraͤften, die ſeidenen Struͤmpfe, die elaſtiſchen Strumpf⸗ baͤnder und die modiſchen Handſchuh, welche er ihr in das Koͤrbchen warf, anzunehmen.


