Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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ſicherte der Kraͤmer: lieber, guter Herr Ge⸗ vatter! Sie dauern mich recht.

Da— Dauern? ſtotterte Homilius— Warum dauern?

Hm! mein Volk hat Ihnen, aus Miß⸗ verſtand, eine vergebliche Hoffnung gemacht. Da, ſchauen Sie her! fuhr er fort und zog die Liſte ans ſeinem Buſen— hier— wo denn gleich— ich ſtrich es ja mit Roͤthel an — Da, da iſt ja Ihre Nummer. 7414. Niete, Null, Nichts! Fuͤrwahr, es thut mir herzlich leid. Die naͤchſtfolgende, ſehen Sie, machte den Schlag.

Poſſen, Poſſen! rief der Paſtor, zwang ſich zu lachen, und zog haſtig die Brille aus ſeiner Weſten⸗Taſche.

Poſſen? entgegnete Herr Hoſemann, der nebenher ein Stiller im Lande war: ey, die uͤberlaͤßt ein Auserwaͤhlter, wie billig, den Kindern dieſer Welt.

No. 7415 las jetzt Homilius zum funf⸗ zehnten Mahl, No. 7415. Im dunkeln