Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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43 uͤbergeben, welcher, voll des ſuͤßen Weines, blinzelnd am Eingange lehnte. Aber die Lie⸗ ferantin aller Braut⸗ und Todtenkronen des Kirchſpiels hatte noch manch kleines Beduͤrf⸗ niß dieſer Art, hatte Kraft der vaͤterlichen Freigebigkeit auch die Mittel ſie zu befriedigen, und Trotz dem Geiſt des Schaumweines Be⸗ ſinnung genug, die Frucht des ſeltenen Augen⸗ blicks zu brechen. Jetzt ſah ihr Engels⸗ Koͤpſchen aus der Thuͤre. Gleich werd' ich da ſeyn, gutes Vaͤterchen!

Eile mit Weile! erſcholl es dagegen; und bedenk auch die Mutter, welche daheim am Spinnrade ſitzt. Ich ſtehe fuͤr alles und ſte⸗ he hier gut. 5—

Aber in der Sonne, Papachen! Sie bot ihm ihr Schirmchen, er nahm es.

Servus! ſprach jetzt Herr Hoſemann, und klopfte den Paſtor auf die Schulter. Mit gewaltſamen Wohlwollen druͤckte ihn dieſer an ſein Herz.

Ueberall hab ich Sie ſchon geſucht, ver⸗