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ſchwerer. Der Fremde fuͤhrte ihr endlich ſelbſt die Hand, in welcher ſie das abgewieſene Glas hielt, zum Munde, und ein ſanftes Feuer ſtroͤmte aus ihr in die ſeine. Es waͤre unartig geweſen, einem ſo regen Dienſteifer laͤnger noch zu widerſtreben. Sie nippte, nippte, und trank es aus. Ey, wie ſuͤß! Ey, wie lieblich! rief der Paſtor: dergleichen koͤſtliche Gottes⸗ gabe habe ich nimmerdar genoſſen. Sprachs, und winkte vergebens den Zwillingen, denen der Champagner jetzt in die Naſe ſtieg, und ihnen ein heftiges, unverhinderliches Nieſen zuzog, welchem ein noch lauterer Jubel folgte.
Jakobe! Ehrenfried! ſeyd ihr bei Sin⸗ nen? ſchalt Homilius, und griff nach den Jubelnden, griff aber, da ſie ſich, kraft der koͤſtlichen Gottesgabe, um ihn her verdoppelt hatten, immer fehl.
Hoͤchſt angenehm war die gluͤhende Jung⸗ frau bis dahin von dem Fremden unterhalten worden. Sie ſah jetzt die Fehlgriffe ihres Vaters, die Erleuchtung ſeines Geſichts, fluͤ⸗


