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ter gemahnen mich, wie eine ſchlechte Fabel mit einer guten Moral.
Schweigend hatte bis jetzt ein junger, wohlgebildeter Mann in Chriſtinens Naͤhe ge⸗ ſeſſen, ſie nicht aus den Augen gelaſſen, und
den Himmelblauen des Maͤdchens, welche.
bald auch Beruf fanden auf dem Betrachter zu verweilen, bei jeder Gelegenheit zugelaͤchelt. Jetzt winkte er dem Kuͤper; Champagner perl⸗ te in vier Glaͤſern, und freundlich ward Ho⸗ milius eingeladen, ſammt den Seinen Beſcheid zu thun. Der gute, von Wein und Gluͤck beſeligte Vater, ſah in dem Noͤthiger einen neuen Engel zu ſeinem Dienſte vom Himmel herabfallen, wollte erſt lange nicht berauben, wuſte nicht, wie er dazu komme, und ward endlich von den Winken der Zwillinge und ei⸗ nem beifaͤlligen Blick Chriſtinens uͤberredet, der Bitte des Fremden als einem Befehle zu ge⸗ horſamen.
Aber dem Toͤchterchen nur einen Tropfen dieſes Schaumweins einzunoͤthigen, hielt viel


