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Keine gewachſenen! ſiel ſie ein: ſolche mein' ich, wie die franzoͤſiſche Mamſell ſie macht: ich haͤtte gar gern einen Zweig, zum Hochzeitgeſchenk fuͤr Schulmeiſters Lottchen.
Piat! murmelte der Vater, und ließ die ſechs Gulden durch ſeine Finger laufen, eine Fiedel, eine Maultrommel, und Vergißmein⸗ nicht! Aber die Mutter hat gar knapp gemeſ⸗ ſen, auch wird uns Trank und Speiſe von Noͤ⸗ then ſeyn.
Wir eſſen Pfefferkuchen! verſicherte Jaͤk⸗ chen.. Und trinken Waſſer! troͤſtete Ehrenfried.
Solches wird Euch Moleſt machen! ent⸗ gegnete der beſorgliche Vater und uͤberlegte, wie ſich wohl ein Gulden oder mehr, auf eine glaubwuͤrdige Weiſe einrechnen laſſe, denn Wehe dem Armen, wenn er zu theuer gekauft hatte. Da fiel dem Paſtor ploͤtzlich bei, daß ihn ſein Achtel in der eben gezogenen Lotterie vielleicht zum reichen Manne machte, und
neue Hoffnungen begleiteten den Zagenden
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