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Auf die Zeit der Entſtehung dieſes höchſt charakteriſtiſchen Liedes weiſen die Stellen darin hin:
„Graf Adolf iſt geblieben
In Friesland in der Schlacht,“ und:
„Als ein Prinz aufgeſeſſen Mit meiner Heereskraft, Von dem Tyrannen vermeſſen Hab ich die Schlacht erhofft; Der bei Maaſtricht begraben, Befürchtet mein Gewält, Meine Reiter ſah man traben Sehr muthig durch das Feld.“
„Euer Hirt, der ſoll nicht ſchlafen“ heißt es weiter in dieſem Volksliede, und an einer früheren Stelle:
„Wer fromm begehrt zu leben, Der bitt Gott Nacht und Tag, Daß er mir Kraft woll' geben, Daß ich euch helfen mag.“*)
*) Wie ſchön iſt die ſchlichte Frömmigkeit des Mannes, der die Hände nicht in den Schooß zu legen gewohnt iſt, in der 6. Strophe ausge⸗ drückt:
„Myn schilt ende betrouwen Z.vt ghy, o Godt, myn heer! 0 p U soo wil ick bouwen, Verlaet my nimmermeer; Dat ick doch vroom magh blyven U dienaer t' aller stondt, De tyranny verdryven
Die myn herte doorwondt.


