Teil eines Werkes 
2. Theil (1811)
Entstehung
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derlich zu dieſer Stunde, ganz augenſcheinlich im Preiſe fallen. Wir wollen uns vertragen, Beſte, wollen Deinen Feind an den Hof feſ⸗ ſeln und wenn Du mir das Nachſchwert anver⸗ trauſt, ſo ſoll die Zukunft der Baronin mich fuͤr Deine Vergangenheit entſchaͤdigen.

Sidonie nannte ihn jetzt einen haͤmiſchen Teufel und floh in ihr Schlafzimmer, das ſie hinter ſich abſchoß. Zwar wußte ſie wenig von dieſer Blion, aber dies Wenige reichte zu der Ueberzeugung hin, daß Adolar beneidens⸗ werth und durch ſie im Beſitz aller Vorzuͤge des Geiſtes und des Herzens ſey, welche der ihm zugedachten Gattin abgingen. Zum Ueberfluß traf jetzt Prinz Eduard ein, den die verſpaͤtig⸗ te, erſt in Venedig vorgefundene Nachricht von dem gewaltſamen Ende ſeiner boͤſen Fee, nach dem Orte zuruͤck fuͤhrte, wo man bis auf wei⸗ teres ihren reichen Nachlaß aufbewahrt hatte.

Sidonie verlor in dieſer Helfers⸗Helferin die noͤthige, lenkſame Leiterin des Prinzen, der