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ſie faſt, ſtammelte einige Worte von der ange⸗ nehmen Bekanntſchaft, von Wuͤnſchen die ſie fuͤr Befehle nehme, und von der Willigkeit ih⸗ res Glaubens an des Herren Bruders Verdien⸗ ſte. Mein Treiben hatte waͤhrend dem, aus einer Reihe halber und ganzer Verbeugungen beſtanden, meine Aeuſſerung aus einigen Haupt⸗ woͤrtern und Infinitiven, meine Verlegenheit mit der ihren gewetteifert. Jetzt faßte ich die ſchoͤne Hand, wir zogen in das Wohnzimmer ein, der Theetiſch ſtand bereit aber neben ihm der franzoͤſiſche Sprachmeiſter.
Herr Gott, wie iſt die Zeit vergangen! rief meine Mutter aus: geſchwind ein Taͤßchen! Lorchen trank und beeilte ſich. Das Paar nahm an dem andern Tiſche Platz, und meine Schweſter conjugirte jetzt, leis und verſchaͤmt — Donnez le moi, donnez le lui etc. Der Leh⸗ rer, den ich viel zu jung fuͤr dieſe Stelle fand, ſtand ihr getreulich bei, ich lauſchte und die Mutter ſagte mir ins Ohr— Wenn Dir und Deines Gleichen zu trauen waͤre, ſo koͤnnteſt


