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als ich ſie verlieſ, herein, und bot der Mutter einen freundlichen, guten Morgen: die aber ſchrie laut auf und braͤngte ſie zuruͤck; das lie⸗ be Kind hielt dieſes Treiben fuͤr einen Scherz und ſtraͤubte ſich; nahm dann den Gaſt wahr, ſchrie noch lauter als meine Mama auf und verſchwand; die Rahel aber ſtieß in ihrem Aer⸗ ger die Thee⸗Kanne um und ward darob zum Echo dieſer Schreckens⸗Töne: ich endlich lehn⸗ te waͤhrend dem, von Luſt und Sehnſucht an⸗ geweht, am ſchoͤnen Naͤhtiſche und holalte mit den blauen Baͤndern.
Packe Dich! rief jetzt die Mutter und wies, hoͤchſt aufgebracht, nach der Thuͤr.— Es iſt nicht liebreich: aͤußerte ich, um ihr Chriſten⸗ thum in Anſpruch zu nehmen— den einzigen, leiblichen, ehrbaren Sohn um eines Zufalls willen aus dem Herzen, und einer Fremden wegen, aus dem Hauſe zu ſtoßen: den Schmer⸗ zenſohn welcher ſo eben nicht hat, wo er ſein Haupt hinlege und welcher uͤberdem, zu Folge eines unſaͤglichen Opfers das er dem Pflichtge⸗
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