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verſtaͤndige Tadler oben an zu ſetzen, damit
die ganze Welt ſehen moͤge, daß es viel leich⸗ ter ſey, ein Buch zu tadeln, als zu machen. Verſichert endlich auch dem Hochtugendedlen Leipziger Frauenzimmer, daß ſeine ungeſchickte Feder in dieſem Roman unterweilen laſterhaf⸗ te Weibsperſonen nur darum mit aufgefuͤhrt, um ihren Tugenden durch den Contraſt, einen deſto groͤßeren Schein zu verleihen, und hoffe er, durch vorſtehende Zuſchrift, den Ruhm des Hochſchaͤtzbaren Leipziger Frauenzimmers in der ganzen Welt auszubreiten.“ Lob ſey
Ihm!
Schillings Schr. 461r Bd⸗ 13


