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Verluſtes erhebt ſich der verſoͤhnende Entſa⸗ gungs⸗Engel. Er regt im Herzen des Be⸗ raubten die Sehnſucht nach dem vergeſſenen Vater und nach dem dauernden Heil auf, das kein Neid und kein Wechſel verkuͤmmert.
Auch Julius aͤußerte ſich, obgleich aus irr⸗ diſcheren Gruͤnden, zum Lobe dieſes Mißge⸗ ſchicks. Es ſprach naͤmlich ein jeder dieſer Schutthaufen die Herſtellungskraft der Bau⸗ kuͤnſtler an und ſein Geſchick ſtieg nun, ſo ſchnell und hoch, im Preiſe, daß er nach ei⸗ nigen Jahren um mich freien, daß er ſein dankbares, ihn herzinnig liebendes Julchen, zur gluͤcklichen, nebenbei auch zur wohlhaben⸗ den Frau machen und den guten Eltern wieder
aufhelfen konnte. Unſre werthe und getreue
Grafin hob mein erſtes Kind, die ſelige Kam⸗ merraͤthin, aus der Taufe— Laͤngſt ruhen Beide, ſanft, in ihrer Kammer. Eya, waͤr ich dort!
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