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Wir ſuchten, ſobald die Straße wieder gangbar war, die Brandſtaͤtte meiner Wiege heim. Nur der tiefſte Theil des Kellers wi⸗ derſtand der Gewalt der einſtuͤrzenden Mauern, neun Zehntheile unſerer und der graͤflichen Ha⸗ be waren verkohlt oder vernichtet. Die Tan⸗ te haderte mit Gott und warf den Floͤtenblaͤ⸗ ſer ihres Traumbildes in die Hoͤlle, die Eltern benedeieten, in frommer, ruͤhrender Ergebung den Herrn; auch meine theure Graͤfin weinte Freudenthraͤnen, als ſie uns, unverletzt, zwi⸗ ſchen den Aſchengraͤbern unſers Wohlſtands wiederfand.
Ich bin noch immer gluͤcklich, ſagte ſie, mich an das Herz preſſend— ſelbſt die Erin⸗ nerung an meine verſtaͤubte Herrlichkeit iſt er⸗ quickend. Im Ueberfluſſe ſchaͤmt man ſich der blinden Gunſt des Schickſals, das uns, auf Unkoſten ſo vieler Tauſende, und unter den Augen der Nothleidenden und Elenden in Huͤl⸗ le und Fuͤlle ſetzt, doch aus der Aſche des


