Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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genblick decken, ſo wuͤrde meine Nuͤckkehr mir hundert Quellen oͤffnen, den Unterſtuͤ⸗ tzer, noch vor Ablauf des Monates, zu be⸗

friedigen. Nichts, was das Herz meines

Schwagers erweichen konnte, blieb unver⸗ ſucht, theure Schwuͤre fuͤr den ſchnellen Er⸗ ſatz wurden geleiſtet und unbeſonnen gab der geruͤhrte, uͤberredete, beſchworne Jugend⸗ freund ſeine vorraͤthigen Loͤhnunggelder zur Rettung des Bedraͤngten hin; doch weder Brief noch Erſatz folgte an dem beſtimmten Tage. Vergebens ſandte der arme, mittel⸗ loſe Burg reitende Bothen an ihn aus, ver⸗ gebens flog er, Vorſchuß ſuchend, in Todes⸗ angſt, von einem Edelhofe zum andern. Man laͤchelte uͤber das Anſinnen eines frem⸗ den, auf verlorner Poſt ſtehenden Offiziers und keine huͤlfreiche Hand that ſich auf. Der Loͤhnungtag erſchien, der zweite und dritte nach ihm das Geld fehlte noch.

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