Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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te mich zuruͤck, und machte mir ſanfte, liebe⸗ volle Vorwuͤrfe.

Nun geſchehe, was Gott will! ſprach ich und huͤllte mich, von Froſt durchſchauert, tief in die Decke: nun iſt mir wohler. Er hat meine Thraͤnen geſehen, die Sprache meines Herzens vernommen, den Segen der Vergebung empfangen.—.

O zaͤrtliche Gattinn! ſprach ſie und kuͤß⸗ te mich.

J. Ich habe ihn geliebt von Jugend auf, aus vielen hab' ich ihn erwaͤhlt und das Gluͤck des Erwaͤhlten zu machen, war mein ſchoͤn⸗ ſter Traum. Sein ſtuͤrmiſches Herz, dieſe wandelbare Sehnſucht, dieß Streben nach fremden Goͤttern, dieſe Flecken alle, konn⸗ ten meine Anhaͤnglichkeit nicht vertilgen und willig wuͤrde ich jetzt die Laſt eines duͤrftigen, harmvollen Lebens mit dem Gebeſſerten theilen. 3