Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Der Rittmeiſter iſt ein feiner Mann! ſprach eines Abends meine Mutter: auch, wie es ſcheint, ein ganzer Soldat.

O, ſchon die halben, fiel ich ſeufzend ein: ſind, Kraft ihres Berufes Despoten, und ſehn im Weibe nicht ſelten den Rekruten.

Ich naͤhme den Kammerjunker, aͤuſſerte Julchen: der iſt viel juͤnger. Er macht Dich uͤberdieß zur gnaͤdigen Frau, und wir Maͤdchen greifen doch am liebſten nach Edel⸗ leuten.

Und wer greift oͤfterer fehl, als wir? Weit beſſer iſt es wohl, gluͤcklich, als gnaͤdig gemacht zu werden, und das Gluͤck flieht die Mißbuͤndniſſe.

So waͤhle den Hofjaͤger! fiel die Mutter ein: der Mann iſt bluͤhend und kerngeſund, auch hat er vornehme Freunde.

Die Jaͤger, erwiederte ich: ſind rauh, wie ihr Handwerk, und dieſer verließ treu⸗