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wieder in dem Betſtuͤbchen blicken, und ver⸗ ſchwunden war die letzte Hoffnung, den rei⸗ chen Vetter zu verſoͤhnen.
„ Spaͤt erwachte ich am folgenden Morgen. Mit verklaͤrtem Geſicht ſtand die Mutter, Julchen weinend neben ihr, an meinem Bette. Geſtern nahm ich den Vetter aus, rief jene, und kuͤßte mich munter: aber ge⸗ wiß, er glaͤnzt nun herrlich dort, der ſelige Kammerrath! Sagt' ich es nicht, mein Her⸗ zenskind, daß unſer Herr Gott Dich noch verſorgen wuͤrde? Reine funfzigtauſend Thaler hat er Dir zugewandt! Dir allein, Du gluͤckliche Tochter, unſerer ward nicht gedacht. Ich glaubte zu traͤumen, ſah von den weinenden Augen der Schweſter in die glaͤnzenden meiner Mutter, und ſank mit dem Morgenopfer heißer Thraͤnen an ihren Hals. 5
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