Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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trieb, zu mir hin; ich durfte ihn, aus Ruͤck⸗ ſicht auf dieſe, nicht abweiſen. Doch eben als wir zu den Reihen eilten, trat eine jun⸗ ge, vornehme, vom Walzer ganz erſchoͤpfte Dame ſtuͤrmiſch zwiſchen uns. Wo iſt ihr Gedaͤchtniß? fragte ſie meinen erſchreckenden Fuͤhrer, der bis zur Stirn ergluͤhete, ſich bald vor ihr, bald vor mir neigte, jetzt mei⸗ ne Hand fallen ließ und jene vorzog. Du armes Thierchen! wisperte eine weichherzige Matrone hinter uns die Worte drangen durch mein Innerſtes. Du armes Thierchen, dachte ich noch daheim im Bette, weinte mich aus und verzichtete. Ach, mehr als eine, von ihrem Ballgluͤcke zerruͤttete Freun⸗ dinn, hab' ich, ſpaͤterhin, im Laufe aͤhnlicher Freudennaͤchte gewartet, getroͤſtet und zu dem letzten Reigen gekleidet.