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de Huͤlfleiſtung zartſinnig ab, aber das Be⸗ duͤrfniß der Kranken und die wachſende Be⸗ draͤngniß unterwarfen, bald genug, dieſe hei⸗ lige Scheu dem gebieteriſchen Erhaltung⸗ Triebe; er ſah die Reinheit ſeines Willens anerkannr, er durfte die Drangſal entfernen und die Anmuth des Maͤdchens verklaͤrte nun der Zauber ihrer Dankbarkeit. Guido hoͤrte ſich— an der Tapetenwand lauſchend, mit Ruͤhrung belobt und gefeiert; er ſah, bei jedem ferneren Zuſammentreffen, in Tina's ruͤhrenden, gemuͤthreichen Blicken, die Be⸗ ſtaͤtigung jener Gefuͤhle; immer engelglei⸗ cher erſchien ihm dieß ſtille Sinnbild der ſitt⸗ lichen Schoͤne und der Beſitz deſſelben als die Krone ſeines Gluͤcks und ſeiner Zukunft. — Ihre Mutter kehrte, nach dem Verlauf einiger gen, ſegnend und geneſen, in die ferne Heimath zuruͤck und Tina folgte dagegen, als Gattin, ihrem Manne und


