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Hexenbruͤhe in das Spuͤlfaß zu gießen. Auch Bruno verzagte jetzt, denn wehe dem Mund und dem Schlunde der Frau Praͤſidentin, wenn ſie von dieſer uͤberpfefferten Frucht der Erkenntniß genießen mußte. Und die Ma⸗ ma ſette ſich eben, mit dem ſichtlichen Appe⸗
tite der Erwartung zurecht und gloſſirte uͤber
den braͤunlichen Kalbskopf, deſſen Glotzau⸗ gen ſie myſtiſch anſtarrten und die Frau Toch⸗ ter zu verklagen ſchienen.
Lob ſey der Weiberliſt! denn Florentin⸗ chen kehrte jetzt zuruͤck und ſagte, eifernd, zu dem Gatten— Aber Dein Muffel iſt doch ein abſcheulicher Hund! Wie ich hinaus komme, ſteht der Gefraͤßige auf dem Tiſche— er ſteht vor dem Suppennapf, er leppert nach
Herzensluſt und weiſ't mir obendrein die Zaͤhne.
Gebe Gott, daß das eine Nothluͤge ſey; dachte Bruno: denn außerdem crepirt mein
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