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Der kann für Herd und Hof mit Freuden fechten,
3 Und keines Königs Heermacht fuͤrchtet er— Nach Uri fahr' ich ſtehndes Fußes gleich. Dort lebt ein Gaſtfreund mir, Herr Walther Fürſt, Der über dieſe Zeiten denkt, wie ich. Auch find' ich dort den edeln Bannerherrn Von Attinghaus— obgleich von hohem Stamm, Liebt er das Volk und ehrt die alten Sitten. Mit ihnen Beiden pfleg' ich Raths, wie man Der Landesfeinde muthig ſich erwehrt— Leb' wohl— und, weil ich fern bin, fuͤhre du Mit klugem Sinn das Regiment des Hauſes— Dem Pilger, der zum Gotteshauſe wallt, Dem frommen Mönch, der für ſein Kloſter ſammelt, Gib reichlich und entlaß ihn wohlgepflegt. Stauffachers Haus verbirgt ſich nicht. Zu außerſt Am offnen Heerweg ſteht's, ein wirthlich Dach Fuͤr alle Wandrer, die des Weges fahren.
(Indem ſie nach dem Hintergrund abgehen, tritt Milhelm Tell mit Baumgarten vorn auf die Scene).—
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Tell(zu Baumgarten). Ihr habt jetzt meiner weiter nicht vonnoͤthen. Zu jenem Hauſe gehet ein: dort wohnt Der Stauffacher, ein Vater der Bedraͤngten. — Doch ſieh', da iſt er ſelber— Folgt mir, kommt! (Gehen auf ihn zu; die Scene verwandelt ſich).


